Magazin
Einordnungen und Technikthemen rund um Hotels mit großflächiger Verglasung.
Glas und Vogelschlag
Für Menschen ist Glas durchsichtig oder spiegelnd. Für Vögel ist es freier Flugraum oder Vegetation. Der Unterschied entsteht im Entwurf, nicht im Material.
Glasarchitektur und Energiebilanz
Nicht die größtmögliche Glasfläche entscheidet über die Bilanz, sondern ihr Zusammenspiel mit Verglasung, Verschattung, Lüftung und Nutzung.
Lichtplanung in Hotelbauten
Nicht die einzelne Leuchte entscheidet, sondern das Zusammenspiel von Raum, Nutzung, Tageszeit und Bedienung. Vier Zonen, vier völlig verschiedene Aufgaben.
Panoramafenster und Wärmeschutz
Ein großes Fenster ist kein Produkt, sondern ein System aus Glas, Rahmen, Anschluss und Verschattung. Der Spitzenwert im Prospekt beschreibt davon nur einen Teil.
Schallschutz bei großen Glasflächen
Eine Scheibe mit gutem Prüfwert schafft noch keine Ruhe. Schall nimmt den schwächsten Weg - und der liegt selten in der Glasmitte.
Reinigung und Wartung großer Glasflächen
Eine gereinigte Fläche macht Schäden erst sichtbar. Wer Reinigung und Zustandskontrolle zusammen denkt, findet Mängel, bevor sie teuer werden.
Arctic TreeHouse Hotel, Rovaniemi
Kein Glasiglu, sondern die Gegenbauform: eine grosse Scheibe zur Landschaft, alles andere geschlossen. Warum das im Polarwinter die klügere Lösung ist.
Alpin Panorama Hotel Hubertus, Olang
Der bekannteste Sky Pool des Alpenraums, ganzjährig beheizt und frei über den Bergwiesen. Unser Urteil, was das Haus trägt - und welche verbreitete Angabe wir nicht belegen können.
Hotel Krallerhof, Leogang
Fünfzig Meter Becken, die ohne sichtbare Trennung in einen Natursee übergehen. Warum das Bauwerk und nicht die Wasserfläche das eigentliche Argument ist.
Panorama Glass Lodge, Island
Die dritte nordische Bauform: kein Iglu, keine Suite im Hotel, sondern ein freistehendes Glashaus im Gelände. Was das kann und wo die Grenze liegt.
Stofftaschentuch: vier Gründe, es wieder einzustecken
Brille putzen, Hände trocknen, Müll sparen: was ein Stofftuch im Alltag wirklich leistet und worauf es bei Material und Pflege ankommt.
Hotelrestaurants mit Glasfront
Der Tisch direkt an der Scheibe ist der gefragteste und selten der angenehmste. Vier Gründe, die mit Akustik und Sonnenstand zu tun haben.
Glashotels zu zweit
Für zwei Personen ändert ein Glaszimmer die Regeln - vor allem im Bad, beim Licht und beim Abstand zur nächsten Einheit.
Schaltbares Glas im Hotel
Das Bad wird auf Knopfdruck blickdicht, die Fassade dimmt sich selbst. Dahinter stecken drei verschiedene Technologien, die nichts miteinander zu tun haben - und die man im Zimmer deutlich unterscheiden kann.
Was ein Glashotel wirklich ausmacht
Zwischen dem Foto in der Buchungsstrecke und der ersten Nacht liegen fünf Punkte, die praktisch nie kommuniziert werden. Sie entscheiden über den Aufenthalt.
Design und Interieur
Vieles, was als Design verkauft wird, ist Dekoration. Der Unterschied fällt spätestens in der zweiten Nacht auf.
Architektur im Hotelbau
Entwurfsqualität und Ausstattungsniveau sind zwei verschiedene Dinge. Sie werden regelmäßig verwechselt.
Hotels mit Aussicht
Aussicht lässt sich nicht an Höhenmetern messen. Vier Faktoren entscheiden, und keiner davon steht in der Zimmerkategorie.
Nachhaltigkeit im Hotel
Die meisten Nachhaltigkeitsangaben in der Hotellerie sind Kommunikation. Einige wenige sind prüfbar.
Wellness und Spa
Ein Wellnessbereich ist auf dem Foto immer leer. Vier Angaben verraten, wie er sich in der Praxis anfühlt.